Wie es aussieht, hat es doch noch geklappt, meine obligatorische Herbstdepression zu durchleben. Aufgrund des neuen Jobs und zahlreicher anderen Aufgaben hatte ich schon die Befürchtung, keine Zeit für die Depression zu finden.
Nun kam sie doch. Kaum ist aufgrund der Weihnachtspause Ruhe in den Job eingekehrt, kam auch schon das lange erwartete Loch. Selbstzweifel, die Frage nach dem Ich und der Existenz an sich, ein tiefes Gefühl von Trauer, gepaart mit Zukunfts- und Existenzängsten kamen zusammen mit der dazugehörigen Antriebs- und Freudlosigkeit.
Zeitlich alles sehr komprimiert, aber ich hoffe, es ist jetzt durch. Es gibt nichts schlimmeres, als die Herbstdepression zu ignorieren und damit zu verschleppen - es kann einem das ganze Jahr versauen!
Am Wochenende darf ich nochmal frusten, und hoffe dann, wieder voller Elan in das neue Jahr starten zu können. :-)
Donnerstag, Januar 04, 2007
Dienstag, Januar 02, 2007
Es gibt ihn, den $100-Laptop!
Es gibt ihn, den $100-Laptop. Unter dem Schlagwort OLPC (one Laptop per Child) soll dieses Produkt den ärmeren Ländern der Welt es ermöglichen, im Bereich der Computertechnik zumindest ansatzweise Schritt zu halten (jetzt mal ganz ohne Ironie: das eine gute Sache!).Das der $100-Laptop nicht nur eine Vision ist, sondern auch funktioniert, beweist dieser Clip auf youTube. Ausgerechnet DOOM, die Mutter aller "Killerspiele" ist auf dem Laptop zu sehen. Was früher "hello World" war, ist aktuell also DOOM :)
Für alle, die sich durch die jüngste, stammtischfähige "Killerspiel"-Kampagne irgendwelcher Lokalpolitiker haben beeindrucken lassen und jetzt aufschreien wollen; wenn die Egoshooter wirklich so gefährlich wären, wären die Fußgängerzonen voll mit Kettensägen-schwingenden Teens, was aber offensichtlich nicht der Fall ist. Aber wenn sonst schon niemand auf einen hört, muss man sich eben mit solchen kruden Thesen publicity verschaffen (wäre eigentlich auch eine gute Idee, um mein Blog etwas bekannter zu machen...).
Donnerstag, Dezember 28, 2006
gut gelandet
Back at home in Munich. Nach ein paar geruhsamen Weihnachtstagen bin ich wieder gut in München angekommen. Als kleines Extra gab es dann noch eine tolle Landung im Nebel des Münchner Flughafens. Von der Atmosphäre her war es kaum zu überbieten, da könnte der ein oder andere Regisseur einer Science-Fiction-Endzeitvision glatt neidisch werden.
(Dabei fällt mir ein, dass ich noch dringend Bladerunner auf DVD brauche :) )
Schnee!!
Samstag, November 25, 2006
Chronische Schreibfaulheit
Liebes Tagebuch, ähh, Klowand des Internets: in letzter Zeit leider ich unter chronischer Schreibfaulheit. Hängt vermutlich damit zusammen, dass ich soviele andere Dinge um die Ohren habe.
Donnerstag, Oktober 19, 2006
Medienblicke
Heute mal wieder spannende Artikel bei Spiegel Online:
- Kanadas Soldaten haben Probleme mit Cannabis in Afghanistan: Offenbar verhindern heimtückisch gepflanzte Hanf-Wälder das Vorankommen von Truppen und Fahrzeugen, auch niederbrennen läßt sich das Kraut nicht.
- Polnische Zöllner feuern Warnschüsse auf deutschen Dampfer: Ein deutscher Frachter versuchte sich (erfolgreich) bei Usedom, den Grenzkontrollen des polnischen Zolls zu entziehen. Beim Lesen der Schlagzeile heute morgen blieb mir aber der Kaffee im Hals stecken, die Schlagzeile klingt ja eher nach internationaler Krise - hätte ich mich doch stärker für die Weltpolitik interessieren sollen? Ab wann wird denn zurückgeschossen?
- Norwegen: Gnädiger Jäger filmte Albino-Elch: Tiere! Wie süüüüß! Und dann noch sowas herzerwärmendes: Ein netter Jäger verschohnte einen weißen Elch und filmte ihn stattdessen einfach nur. Es gibt doch noch das Gute im Menschen.
Süße Tierbilder gibt es übrigens auch hier.
Mittwoch, Oktober 18, 2006
wieder online
Nach einem internetfreien Wochenende aufgrund eines abgerauchten DSL-Routers bin ich wieder online. Die Zeiten, abgeschnitten von der Welt zu sein sind damit beendet.
Montag, September 25, 2006
Professionelle Hausarbeit

Solide Planung ist das A und O erfolgreicher Projektarbeit. Im Zusammenspiel mit digitaler Fotographie lässt sich dieses Prinzip hervorragend auch auf die Hausarbeit übertragen, hier am Beispiel "Wohnung aufräumen".Das einzige, was jetzt noch fehlt, ist ein Projektteam, an das man die einzelnen Aufgaben delegieren kann. Das ist vermutlich auch der Grund, warum ich Büroarbeit der Hausarbeit vorziehe ;-)
Donnerstag, September 14, 2006
Zurück in der Ferne
Dienstag, August 22, 2006
back at home
Abonnieren
Posts (Atom)



