Seit nun schon geraumer Zeit (etlichen Monaten) funktionierte meine Handy-Kamera nicht mehr. Statt Bilder kam nur noch Pixelbrei.
Heute - siehe da: gestochen scharfe Bilder! Ohne dass ich irgendetwas getan habe.
Dafür kann ich seit gestern hier in der Schweiz über die Swisscom nicht mehr telefonieren oder angerufen werden. Sehr ärgerlich! Bleiben nur noch andere, teurere Netzanbieter.
Wenn eines mit dem anderen zusammenhängt, würde ich doch lieber auf die Kamera verzichten...
Nachtrag: Am Tag darauf konnte ich wieder normal telefonieren - und dafür wieder nicht mehr fotografieren...
Mittwoch, Mai 21, 2008
Mittwoch, Mai 14, 2008
Auch andere gönnen sich hin und wieder was...
Zitat von John Cleese bezüglich der Scheidung seiner dritten Ehe:
Die Summen, um die es geht, sind tatsächlich nicht zu vernachlässigen - die künftige Ex-Frau fordert offenbar $100.000 ... pro Monat. Aber was tut man nicht für seine Freiheit :-)
(Quelle: Spiegel Online)
"Meine Scheidung ist sehr, sehr teuer - aber jeden Penny wert"
Die Summen, um die es geht, sind tatsächlich nicht zu vernachlässigen - die künftige Ex-Frau fordert offenbar $100.000 ... pro Monat. Aber was tut man nicht für seine Freiheit :-)
(Quelle: Spiegel Online)
Freitag, Mai 09, 2008
Automobiles: Etwas "kleines" für den Sommer
im Golf ohne Klimaanlage geht die Fahrerei nach Bern nicht mehr. Die Alternative: Mietwagen (einen Neuwagen hätte ich erst Monate später kriegen können, was mir nichts nützt).
Da man sich sonst ja nichts gönnt und bei Sixt wenig Alternativen existieren, habe ich mich für einen ganz guten Kompromis entschieden. Brauchbarer Motor, entspanntes Fahren auf Langstrecke, Handlich und versenkbares Stahldach. Dafür nehme ich auch die Nachteile in Kauf (Mercedes, Automatikgetriebe, Mehrkosten). Ist ja nur bis September und für die ewig nervigen Bern-Fahrten. Danach gibt es dafür wieder den alten Golf!
...heute freue ich mich sogar richtig, am Dienstag um 06:00 Uhr ins Auto steigen zu dürfen :-)))
Da man sich sonst ja nichts gönnt und bei Sixt wenig Alternativen existieren, habe ich mich für einen ganz guten Kompromis entschieden. Brauchbarer Motor, entspanntes Fahren auf Langstrecke, Handlich und versenkbares Stahldach. Dafür nehme ich auch die Nachteile in Kauf (Mercedes, Automatikgetriebe, Mehrkosten). Ist ja nur bis September und für die ewig nervigen Bern-Fahrten. Danach gibt es dafür wieder den alten Golf!
...heute freue ich mich sogar richtig, am Dienstag um 06:00 Uhr ins Auto steigen zu dürfen :-)))
Mittwoch, April 02, 2008
Bern: noch ein paar Monate länger
Hallo liebes Tagebuch,
lange keine Nachricht mehr hinterlassen - jetzt wird es wieder Zeit ;-)
Heute hat es sich entschieden: Mein Bern-Einsatz dauert an. Kunde ist König. Diese Variante ist der beste Kompromiss für alle Seiten. Bedeutet: weiterhin jede Woche 1.000km im Auto verbringen.
lange keine Nachricht mehr hinterlassen - jetzt wird es wieder Zeit ;-)
Heute hat es sich entschieden: Mein Bern-Einsatz dauert an. Kunde ist König. Diese Variante ist der beste Kompromiss für alle Seiten. Bedeutet: weiterhin jede Woche 1.000km im Auto verbringen.
Samstag, August 11, 2007
Es tut sich was
Website ist online, Firmenschild montiert, Flyer gedruckt und Visitenkarten auf dem Postweg. Dazu schon die erste Rechnung versenden dürfen - damit kann man sagen, dass die Gründung abgeschlossen ist und dass mein Lebenstraum Formen angenommen hat :-)
Mittwoch, Juli 18, 2007
Lebenszeichen aus Bern
Lang nichts mehr geschrieben - zumindest hier nicht :-)
Es ist viel passiert und ich habe viel um die Ohren in der letzten Zeit, so dass ich nicht über Langeweile klagen kann.
Aktuell habe ich mich mal wieder für ein Projekt 2-3 Tage in der Schweiz entschieden... warum muss ich mich wegen interessanter Projektinhalte immer wieder korrumpieren lassen?
Es ist viel passiert und ich habe viel um die Ohren in der letzten Zeit, so dass ich nicht über Langeweile klagen kann.
Aktuell habe ich mich mal wieder für ein Projekt 2-3 Tage in der Schweiz entschieden... warum muss ich mich wegen interessanter Projektinhalte immer wieder korrumpieren lassen?
Donnerstag, März 29, 2007
Samstag, März 24, 2007
Freitag, März 23, 2007
Bill Gates: Mit 51 Jahren endlich ein Diplom
Spiegel Online berichtet:
Lange war er einer der berühmtesten Studienabbrecher der Welt, jetzt bekommt er doch noch den Abschlusstitel. 32 Jahre, nachdem Bill Gates die Uni geschmissen hat, wird er mit dem Harvard-Diplom ausgezeichnet - auch ohne Examensarbeit.
Herzlichen Glückwunsch, Bill! Ist auch eine Riesenhoffnung für alle anderen: Einfach ein millardenschweres Unternehmen aufbauen und ein bisschen die Welt verändern, paar Jährchen abwarten und schon kriegt man sein Diplom nachgeschmissen. Das kann man anschließend schmuckvoll an seine Bürowand pinnen um alle anderen zu beeindrucken.
Lange war er einer der berühmtesten Studienabbrecher der Welt, jetzt bekommt er doch noch den Abschlusstitel. 32 Jahre, nachdem Bill Gates die Uni geschmissen hat, wird er mit dem Harvard-Diplom ausgezeichnet - auch ohne Examensarbeit.
Herzlichen Glückwunsch, Bill! Ist auch eine Riesenhoffnung für alle anderen: Einfach ein millardenschweres Unternehmen aufbauen und ein bisschen die Welt verändern, paar Jährchen abwarten und schon kriegt man sein Diplom nachgeschmissen. Das kann man anschließend schmuckvoll an seine Bürowand pinnen um alle anderen zu beeindrucken.
Sonntag, Februar 18, 2007
Schweiz
So langsam häufen sich die Beschwerden über die seltene Aktualisierung des Blogs. Werde ich ändern, ehrlich...
Ich weiß, es ist eine faule Ausrede, dass ich 4-5 Tage die Woche in der Schweiz bin und dort nur über sehr begrenzten Netzzugang verfüge. In Wahrheit ist das Leben einfach so ereignislos, dass man nicht viel berichten kann. Na gut, ich könnte über das "bisschen anders sein" der Schweizer schreiben, über meinen jüngsten PR-Erfolg bezüglich meiner Website, über meine überraschende Begeisterung über den neusten James Bond-Film, Kurzkritik über die letzten Bücher, die mich begeistert haben oder sonstigen belanglosen Kram - aber wen interessiert das schon?
Ich weiß, es ist eine faule Ausrede, dass ich 4-5 Tage die Woche in der Schweiz bin und dort nur über sehr begrenzten Netzzugang verfüge. In Wahrheit ist das Leben einfach so ereignislos, dass man nicht viel berichten kann. Na gut, ich könnte über das "bisschen anders sein" der Schweizer schreiben, über meinen jüngsten PR-Erfolg bezüglich meiner Website, über meine überraschende Begeisterung über den neusten James Bond-Film, Kurzkritik über die letzten Bücher, die mich begeistert haben oder sonstigen belanglosen Kram - aber wen interessiert das schon?
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